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 Milben, Flöhe, kotverschmiert: Hunde lebten in Vogelkäfigen und Aquarien

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BeitragThema: Milben, Flöhe, kotverschmiert: Hunde lebten in Vogelkäfigen und Aquarien   Mi Jan 07, 2009 2:16 am

Leer
– In einer gemeinsamen Aktion von Tierschützern und dem Veterinäramt Meppen wurden jetzt 40 Pudel, Yorkshire-Terrier und Shi-Tzus aus zwei Zimmern einer „Hobby-Züchterin“ in Papenburg geborgen. Wie einem Bericht der „Ostfriesen Zeitung“ (OZ) zu entnehmen ist, vegetierten die Hunde in Vogelkäfigen und Aquarien. Ihr Fell war verfilzt und kotverschmiert. Sie litten unter Milben und Flöhen. Bekannt wurden die Missstände, als die Frau, die Mitglied im Deutscher-Rassehunde-Club, Erste Vorsitzende im Landesverband Nordwest sowie Hauptzuchtwartin und Zuchtrichterin sein soll, ins Krankenhaus musste und eine andere Züchterin sich um die Tiere kümmerte, so die OZ.
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Dreck, Chaos, Gerümpel: Vernachlässigte Tiere entdeckt

Dortmund
- Tierschützer des Vereins Arche 90 haben am vergangenen Samstag in Dortmund die katastrophalen Haltungsbedingungen von einem Esel, einem Pony, vier Kamerunschafen, sechs Hängebauchschweinen, 19 Hühnern, vier Kaninchen und zwei Hunden öffentlich gemacht und das Veterinäramt auf den Plan gerufen. Die Tiere standen ohne Einstreu auf gefrorenem Boden. Bei näherer Besichtigung war das Grundstück ein einziges Chaos aus Müll, Schmutz, Gerümpel und vernachlässigten Tieren. Anwohner hatten die Tierschützer auf die Tiere auf einem mit Hütten bebauten Brachland hingewiesen.

Ein Esel, ein Pony, sechs Hängebauchschweine und vier Kamerunschafe durften nach einem Beschluss der vor Ort anwesenden Tierärztin vom Veterinäramt Dortmund zurzeit noch auf dem Gelände bleiben. Die Halterin hatte Besserung gelobt. Die Aktivisten von Arche 90 kritisierten die Entscheidung mit Hinweis auf die winterliche Kälte und den schlechten Allgemeinzustand der Tiere.

Für die Hühner nahm die Aktion ein glückliches Ende. Sie wurden von den Tierschützern in Sicherheit gebracht.
Fotos: Arche 90




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Abgemagert, kotverklebt: Polizei findet verwahrloste Pferde und Hunde

Pfullendorf
– Zum Teil völlig unterernährt und verwahrlost hat die Polizei und das Veterinäramt Sigmaringen Pferde und Hunde in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Pfullendorf (Kreis Sigmaringen) vorgefunden. Bereits am Freitag informierten Tierschützer die Beamten der Polizeihundeführerstaffel, dass auf dem Hof mehrere Pferde tierschutzwidrig gehalten werden. Bei der Überprüfung stellten die Beamten gravierende Mängel bei der Tierhaltung fest. Dass die vier Pferde in der Außenkoppel nur mäßig genährt, das Fell ungepflegt und der Stall längere Zeit nicht ausgemistet wurde, waren noch die besten der vorgefundenen Zustände. Insgesamt sechs Warmblutstuten hielt der 42-jährige Landwirt in seinem Pferdestall. Das Fell der Tiere war kotverklebt und teilweise verfilzt. Zum Teil waren die Stuten so abgemagert, dass sich die Muskulatur zurückgebildet hatte. Vielfach waren die Boxen gar nicht ausgestreut, so dass die Pferde auf dem blanken Boden stehen mussten. In der Wohnung hielt der Landwirt noch zwei Hunde. Einer davon, ein 16 Jahre alter Berner Sennenmischling war in einem so schlechten Gesundheitszustand, dass er von einem Tierarzt eingeschläfert werden musste. Den anderen Hund, ein etwa 3 Jahre alter Wolfsspitz, nahm ein Tierfreund bei sich auf. Der Tierhalter gab gegenüber den Beamten an, kein Geld für Futter zu haben. Er wird wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zur Anzeige gebracht. Bis eine Lösung für die Pferde gefunden wird, kümmern sich die Tierschützer um die Tiere, so die Polizei Sigmaringen.

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Todkrank: Schmuggel-Welpen haben „Parvo-Virus“

Wien
- Die Welpen, die am 23. Dezember am Flughafen Wien-Schwechat betäubt in Taschen entdeckt worden waren, sind an Parvovirose erkrankt. Wie das Tierschutzhaus Wien mitteilte, ist von den 17 Welpen bereits ein Tier verendet, zwei kämpfen in der veterinärmedizinischen Universitätsklinik ums Überleben. Die restlichen Welpen werden im Tierschutzhaus mit Infusionen behandelt. Auch ihr Leben ist akut bedroht.

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Total vereist: Frau hielt Dalmatiner und Katze in einem PKW

Winsen/Pattensen – Am Montag (05.01.09) wurde die Polizei in Pattensen auf eine Hundehaltung in einem PKW aufmerksam gemacht. Ein Zeuge hatte berichtet, dass der Hund (Dalmatiner) nur eine halbe Stunde am Tag Auslauf habe. Als der Zeuge die Halterin darauf angesprochen hatte, habe diese ihm entgegnet, dass ihn das nichts angehe. In dem Pkw, der bereits von innen völlig vereist war, entdeckten die Beamten einen Kater, der am Beifahrersitz festgebunden war. Im Fußraum stand ein Katzenklo. Der Dalmatiner saß auf der Rückbank. Bei der Beschlagnahme widersetzte sich die 53-Jährige Frau der Maßnahme, so dass die Beamten ihr die Hunde regelrecht entreißen mussten. Zusätzlich wurden die Polizisten von der Frau beleidigt. Neben dem bereits laufenden Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz kommt nun auch ein Strafverfahren wegen Widerstandes und Beleidigung auf die Frau zu.

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Gnadenschuss: Neugeborenes Lamm am Boden festgefroren
Hildesheim – Trotz eisiger Kälte wurden auf einer Weide in der Nähe von Röllinghausen 30 erwachsene Schafe mit vier Lämmern gehalten. Der Schäfer hatte gegenüber dem örtlichen Tierschutzverein zugesagt, die Tier einzufangen und in seinen Stall zu transportieren. Am heutigen Morgen (bei -17 Grad) wurde die Weide von Beamte des Polizeikommissariats Alfeld noch mal überprüft. Die Schafe waren noch immer auf der Weide. Die Beamten fanden ein neugeborenes Lamm. Es war noch am Leben - aber bereits am Boden festgefroren. Das Tier wurde von seinen Leiden erlöst und von den Beamten erschossen. Die Vetrinärämter aus Hildesheim und Holzminden wurden informiert. Gegen den Tierhalter wird wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Zwischenzeitlich wurden die restlichen Tiere abgeholt und in einem Stall untergestellt.

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Aflatoxine: Mehr als 1.000 Hunde verendet
Taipeh – In Taiwan sind in Tierheimen mehr als 1.000 Hunde an einer Aflatoxinvergiftung verendet. Aflatoxine sind Schimmelpilzgifte. Die Tiere hatten Hundefutter gefressen, welches diese für Hunde hochgefährlichen Schimmelpilzgifte enthielt. Das teilte das Landwirtschaftsministerium in Taipeh mit. Mitarbeiter der Tierheime berichteten, dass die Tiere unter Gelbsucht litten, extrem schwach waren und Blut im Urin hatten.

Die Aflatoxine waren über Mais aus Pakistan in das Hundefutter gelangt. 20 Tonnen Hundefutter war an Tierheime geliefert worden. Nach Medienberichten enthielt das Hundefutter bis zu 150 ppb (parts per billion) an Aflatoxin. International werden Aflatoxingehalte von 20 ppb in Hundefutter toleriert. Hunde reagieren auf das Gift mit Leberschäden – und versagen.
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