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 Transporte gestoppt: 14 Hunde zusammengepfercht

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BeitragThema: Transporte gestoppt: 14 Hunde zusammengepfercht   Do Dez 24, 2009 12:51 am

Neues von ZERGportal
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MITTELMARK - Bei einer spektakulären Aktion sind am Sonntag auf einem alten Gewerbeareal bei Güterfelde 14 Hunde beschlagnahmt worden. Die Riesenschnauzer lebten über Wochen in nur vier Hundeboxen zusammengepfercht. Eine Frau - offenbar ohne festen Wohnsitz - hatte die Hunde auf einem Hänger durch die Region transportiert, um sie zu verkaufen. Polizei und Kreis-Veterinäramt spürten den Transport gegen 14 Uhr auf und stellten fest, dass die Hunde nicht tiergerecht untergebracht waren.

"Wir sind vor der Aktion informiert worden und haben die Riesenschnauzer sofort in unsere Obhut genommen", erzählte Wolfgang Aland gestern. Der Chef des Tierheims Verlorenwasser ist empört. "Die Hunde hatten erhöhte Temperatur, wahrscheinlich durch den Stress, dem sie ausgesetzt waren." Sie seien von einem Tierarzt untersucht worden und befänden sich jetzt zur weiteren Pflege auf dem Gelände in Verlorenwasser. "Wir mussten sie in kleinen Gruppen unterbringen, weil sie sich untereinander nicht vertragen."

Laut Aland ist die Frau, die vermutlich aus Süddeutschland stammt, nicht bereit, ihre Einwilligung zur Vermittlung der Riesenschnauzer zu geben. Die Situation sei ungeklärt. Offenbar handle es sich um eine Züchterin, die als eine Art "fliegende Händlerin" Hunde verkaufe.

Der ungeplante Zugang von 14 Riesenschnauzern war nicht die einzige Überraschung, die Aland im Dezember erleben musste. Vor wenigen Tagen sei eine Frau mit fünf Hunden vor der Tür gestanden. Sie hatte die Tiere aus schlechter Haltung "freigekauft" und bat um Hilfe. Kurze Zeit später kamen aus einer Pflegestelle in Berlin weitere zwölf Hunde in Verlorenwasser an. "Wir haben das nur geschafft, weil die Mitarbeiter auf Freizeit verzichtet haben, um die Tiere zu versorgen."

Ein Spezialist aus Schierke habe kurzfristig isolierte Hundehütten geliefert und auf einen Teil der Bezahlung verzichtet. Mit ehrenamtlicher Helfern sei es gelungen, ein altes Bestandsgebäude auf dem Gelände als zusätzliches Hundehaus herzurichten. Die Fenster habe ein Handwerksbetrieb gestiftet, so Aland. Trotz der angespannten Situation kurz vor Weihnachten wollen die Tierschützer aus Verlorenwasser im Januar noch weitere Hunde aufnehmen. Die Tiere werden aus Moskau eingeflogen. Dort hatte vor wenigen Tagen ein Brand ein Tierheim vernichtet, in dem rund 500 Hunde untergebracht waren. "Viele haben überlebt, aber ihnen droht in Moskau bei minus 20 Grad Celsius der Kältetod", sagte Aland. Deshalb habe er zugesagt, dass sechs verletzte Hunde im Fläming eine neue Heimat finden können.

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Quelle: Märkische Allgemeine
http://www.maerkischeallgemeine.de/c...renwasser.html
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